Phoenix Schule

Shiatsu

Shiatsu ist eine aus Japan stammende, in der traditionellen fernöstlichen Philosophie und Gesundheitslehre verankerte Methode der KomplementärTherapie. Sie versteht den Menschen als Einheit von Körper, Seele und Geist und als Teil der Natur und des Makrokosmos. Auch die westliche ganzheitliche Gesundheitsförderung beeinflusst modernes Shiatsu. Der japanische Begriff „Shiatsu" heisst wörtlich übersetzt „Finger-Druck" und meint, mit dem Tastsinn dem Energieflusses im Körper zu folgen. Shiatsu unterstützt Menschen aller Altersstufen mit Beschwerden, Befindlichkeits- und Leistungsbeeinträchtigungen und Erkrankungen, sowie Menschen in der Rehabilitation.

Energiefluss und Selbstregulierung durch Shiatsu

Ziel der Behandlung ist es, den natürlichen, harmonischen Energiefluss anzuregen, die Selbstregulierungskräfte zu fördern und die Lebenskraft zu unterstützen, wodurch die Klientinnen und Klienten wieder in ihr dynamisches und selbstregulatives Gleichgewicht kommen. Prozesszentriertes Shiatsu und das begleitende Gespräch helfen den Klientinnen und Klienten, an innerer und äusserer Flexibilität zu gewinnen, Erkenntnisse in den Alltag einzubringen und ihre Gesundheit wiederzuerlangen und zu bewahren.

Körper, Geist und Seele

Während einer Shiatsu-Behandlung liegen die Klientinnen und Klienten bekleidet in der Regel auf einem Futon auf dem Boden. Über die Berührung des Körpers und der Meridiane mittels shiatsu-spezifischen Grund- und Spezialtechniken werden die Lebensfunktionen unterstützt und harmonisiert. Die körperliche, seelische und geistige Ebene werden so integriert. Durch die Behandlung können die Klientinnen und Klienten durch das tiefe und zentrierte Berührtwerden körperlich und geistig entspannen und eine tiefe innere Ruhe, Öffnung und Weite spüren.